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| Ankündigung zum VFD-Naturparkritt 2010 |
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Der
nächste VFD-Naturparkritt findet im August 2010 statt und findet
diesmal im Havelland statt. Er wird von unserer Wanderrittführerin
Susanne von Gersdorff organisiert. Sie hat bereits alle Strecken
erkundet, Quartiere klargemacht und viel vom Drumherum abgestimmt. Die
vollständige Ausschreibung mit Anmeldeformular gibt es ab Dezember -
hier auf unserer Seite oder auch auf der Hippologica am VFD-Stand
„Der Havellandkurier“
10. VFD Naturparkritt durchs Westhavelland mit Fährüberquerung der Havel vom 7. – 14. August 2010
Lasst Euch überraschen!
Sechs
Tage lang reiten wir durch einen Teil des 1315 km² großen Naturpark
Westhavelland. Das heißt: eine Woche Urlaub, Abenteuer und Entspannung
pur. Wir reiten durch eine der gewässerreichsten Regionen Deutschlands,
oft entlang der Havel und vorbei an einigen der zahlreichen Seen des
Westhavellands. Der Ritt wird geprägt sein von immer wiederkehrenden
Blicken über die Weite der Seen, Deiche und Feuchtwiesen. Dieser
Naturpark ist Lebensraum für viele bedrohte und stark gefährdete Tier-
und Pflanzenarten. Tausende nordische Gänse und Schwäne, Kraniche,
Enten und Schnepfenvögel finden hier im Frühjahr und Herbst auf ihren
langen Zugrouten wasser- und nahrungsreiche Rastplätze.
Wir
treffen uns am Sonnabend, den 07.08.2010 ab 15:00 Uhr auf dem
Trakehnergestüt Neuwaldeck in Gräningen. Hier verwöhnt uns Stefanie
Schoch-Dengs mit ihrer sagenhaften schwäbischen Küche.
Am
Sonntag starten wir unseren Ritt durch die Feldmark, entlang des
Flügelgrabens und reiten bei Nennhausen über die ICE Brücke. Gegen
Mittag kommen wir in Ferchesar (18 km) an. Nach der Mittagspause gibt
es gleich verschiedene Möglichkeiten der Nachmittagsgestaltung:
5 km-Ritt um den romantischen Trintsee,
18 km-Ritt vorbei am Lochower See bis zum Witzker See,
25 km-Ritt bis nach Wassersuppe,
Nicht Reiten und sich im „Café am Kai“ mit Blick auf den See verwöhnen lassen;
oder auf dem 3-Sterne-Campingplatz „Buntspecht“ bleiben und die idyllische Naturbadestelle ausprobieren
Bei
allen Ritten haben wir Gelegenheit den Pferden die Beine zu kühlen. Auf
dem Campingplatz besteht die Möglichkeit, ein Ferienhäuschen zu buchen.
Nach dem Abendessen lassen wir den Tag mit einem romantischen
Lagerfeuer direkt am See ausklingen.
Montag erwartet uns ein
abwechslungsreicher Ritt von ca. 27 km. Wir reiten über Lochow (hier
kann man mit den Pferden an den Lochower See reiten) entlang des
polnischen Grabens über Schönholz bis zum Pausenpunkt in Stölln. Wir
speisen in der Hotelgaststätte „Schwalbennest“ und schauen auf die
„Lady Agnes“ -eine ausgemusterte Iljushin IL62, die am 23.10.1989 um
13:03 Uhr auf dem ältesten Flugplatz der Welt gelandet ist. Der
Flugpionier Otto Liliental nutzte die Windverhältnisse am Gollenberg
und erreichte hier Fluglängen bis 360m.
Nach dem Mittagessen reiten
wir über die Rhinower Berge nach Rhinow, wo sich der Besuch der
Eisdiele anbietet. Von hier aus geht es nach Kietz. Nun beginnt die
schönste Strecke des Tages: auf dem Deich reiten wir entlang des Gülper
Sees und lassen uns von seinem Anblick verzaubern.
Die Landschaft am
Gülper See ist ein wahres Vogelparadies. Im Herbst machen hier ca. 70
000 Wildgänse auf ihrem Weg nach Süden Rast.
Wir erreichen den
Reiterhof von Ralf Schwuchow im Haveldorf Strodehne. Der Ort bildet die
nördliche Grenze des Westhavellandes zu Sachsen-Anhalt. Im Mittelpunkt
des Dorfes Strodehne steht eine Backsteinkirche. Seit 1998 nisten
Störche auch auf dem Kirchendach.
Wir essen in einer typischen
Dorfgaststätte zu Abend und können den Blick auf die Havel genießen.
Hier gibt es einen komfortablen Wasserwanderrastplatz mit einer
Badestelle.
Dienstag reiten wir schnelle 36 km – fast immer
entlang der Havel über Warnow, Schollene, Grütz, Göttlin bis zur „Big
DD Ranch“ in Steckelsdorf. Zuerst überqueren wir die Havelbrücke und
können hinter dem Fischerdorf Warnow einen kilometerlangen Galopp
entlang des Deiches genießen. Zu Mittag essen wir in einer urigen
Dorfkneipe in Schollene.
Wir werden mit deftiger Hausmannskost
verwöhnt. Alternativ gibt es hinter Schollene einen Rastplatz direkt an
der Havel, wo wir auch mit den Pferden ins Wasser reiten können. In
Steckelsdorf, unserem Übernachtungsort angekommen lohnt sich ein
Abstecher in das „Eiscafé Schwarz“. Das Eis aus eigener Produktion ist
bis über die Landesgrenze bekannt!
Abends haben wir die Möglichkeit im Steckelsdorfer See zu baden.
Die „Big DD Ranch“ bietet auch schöne Zimmer an.
Mittwoch
starten wir zusammen einen 35 km langen Ritt nach Kützkow an der Havel.
Wir reiten über die ICE Brücke bei Klein-Buckow durch schöne
Kiefernwälder über die “Grille“ bis zum Galm. Hier betreibt die Familie
W. Schmidt ein gut sortiertes Reit- und Fahrsportgeschäft und wird uns
in der Pause herzlich bewirten. Durch Wald und Feld reiten wir über
winzig kleine Ortschaften zum Campingplatz in Kützkow. Hier erwartet
uns eine gepflegte Gaststätte und ein Kneipp-Pfad. In der Nähe gibt es
eine Badestelle für die Pferde und im Ort auch eine für uns. Die Pferde
stehen auf einer Havelwiese, direkt neben dem Zeltplatz. Es können auch
Ferienhäuschen gemietet werden. Auch hier ist nach dem Abendessen ein
gemütliches Lagerfeuer geplant.
Der Donnerstag kann sehr
individuell gestaltet werden. Wir bieten einen ca. 27 km langen
Tages-Rundritt entlang des waldreichen Havelufers an, der jederzeit
aufgrund der Wegführung auch individuell gekürzt werden kann.
Wir
empfehlen jedoch zum Ausgleich eine geführte Kanutour zum Bahnitzer
Wehr! Bahnitz ist ein sehenswertes Künstlerdorf und erwartet die
Teilnehmer mit einem Kuchenbuffet direkt am Kneipp-Pfad und der
idyllischen Badestelle. Zurück laufen wir 3 km auf dem Deich zu unserem
Campingplatz in Kützkow.
Oder Ihr genießt diesen Tag einfach als
Pausentag und lasst Euch von unseren netten Gastgebern, der Familie
Lange mit leckerem Eis oder selbstgebackenem Kuchen zum Kaffee
verwöhnen.
Freitag erwartet uns der Höhepunkt des Rittes: die Überquerung der Havel mit der Fähre.
Der
wunderschöne Blick während der Fährfahrt über die Havel - an den
Pferdeohren vorbei - wird uns in unvergessener Erinnerung bleiben!
Wir
treffen nach einem Halbtagesritt von ca. 12 km wieder an unserem
Ausgangspunkt auf dem Gestüt Neuwaldeck im Ort Gräningen ein und werden
mit guter Küche empfangen. Am Nachmittag können wir zur nicht weit
entfernten Kieskuhle reiten und mit unseren Pferden klettern üben oder
wir besuchen die Großtrappenstation.
Der letzte gemeinsame Abend endet nach schwäbisch-kulinarischem Essen wieder am Lagerfeuer.
Am
Samstag fahren wir nach einem erlebnisreichen Ritt mit vielen neuen
Eindrücken und hoffentlich glücklich und zufrieden wieder nach Hause!
Die Abreise erfolgt individuell nach dem letzten gemeinsamen Frühstück.
Mehr Infos gibt es hier...
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